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Tipps und Tricks

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Richtig heizen und lüften - Schimmel vermeiden
  • Ständig genutzte Räume wie Wohn- und Kinderzimmer sollten eine Raumtemperatur von 20 Grad aufweisen. Im Bad darf es mit 21 Grad ruhig etwas wärmer sein. Eine Temperatur von 15 Grad im Schlafzimmer ist völlig ausreichend, fördert zudem erholsamen Schlaf und schont Ihre Schleimhäute.
  • Um die Wärme im Raum zu erhalten, halten Sie die Türen zu kälteren Räumen geschlossen.
  • Auch bei längerer Abwesenheit sollte die Temperatur nicht zu stark abgesenkt werden, da die Auskühlung durch höheren Energieaufwand wieder ausgeglichen werden muss.
  • Stellen Sie Ihre Möbel nicht direkt vor Heizkörper oder Wand. Die Wärme kann sich nur durch gute Luftzirkulation verteilen.
  • Nach dem Aufstehen sollten alle Fenster für 10 Minuten weit geöffnet werden.
  • Mehrmals am Tag sollten die Fenster weit geöffnet werden, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Speziell in Bad und Küche tritt häufig Wasserdampf auf, der umgehend nach draußen geleitet werden sollte, damit die Wände nicht angegriffen werden.
Energiesparen - Kosten reduzieren
  • Wenn Sie Elektrogeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Trockner kaufen, achten Sie darauf, dass die Produkte mit den Energielabeln A, A+ oder A++ versehen sind. Diese Geräte haben einen geringen Energieverbrauch.
  • Energie-Sparlampen verbrauchen weniger Strom als Glühbirnen. Überlegen Sie, in welchem Raum eine geringe Watt-Stärke ausreichend ist. Bei Verlassen eines Raumes das Licht ausschalten.
  • Vermeiden Sie halbvolle Waschmaschinenladungen, die einen Mehraufwand von 40 % Energie bedeuten. Auch das Kochprogramm sollte nur bei starken Verschmutzungen verwendet werden.
  • Schalten Sie Fernseher, CD- oder DVD-Spieler sowie Radio komplett aus. Auch der Standby-Modus verbraucht Energie.
  • Beim Kochen können Sie Energie sparen, indem Sie darauf achten, dass der Topf die richtige Größe für die Herdplatte hat. Halten Sie den Deckel beim Kochen geschlossen, sonst verbrauchen Sie 50% mehr Strom. Ihren Backofen müssen Sie nicht vorheizen, wenn Sie den Umluft-Modus verwenden.
Müll trennen - aber richtig
  • In Zeiten knapper werdender Ressourcen schonen Sie mit richtiger Mülltrennung nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel, indem Sie den Anteil an kostenpflichtigen Müll reduzieren.
  • In die blaue Tonne gehört Altpapier wie zerlegte Kartons, Pappe, Zeitschriften und Zeitungen, Bücher oder Verpackungen aus Papier und Pappe.
  • In die gelbe Tonne kommen Verpackungen, die mit dem „grünen Punkt“ gekennzeichnet sind. Dazu gehören Plastikverpackungen, Konservendosen, Joghurtbecher, Getränke- und Milchkartons sowie Folien.
  • Die braune Tonne ist für biologisch abbaubare Substanzen vorgesehen wie Küchenabfälle, Eierschalen, Kaffeesatz, Pflanzen- und Gartenabfälle.
  • Die graue Tonne ist für den Restmüll vorgesehen, z. B. Hygieneabfälle, Katzenstreu, Knochen, Fleisch und Zigarettenkippen.
  • Kleidung und Schuhe gehören in die Altkleidersammlung, Medikamente nimmt Ihr Apotheker an. Bringen Sie alte Elektrogeräte, Farbreste und Lösungsmittel zum Wertstoffhof.
  • Kontaktieren Sie Ihre Stadtverwaltung, um Sperrmüll abholen zu lassen.